Abschlussfahrt der zehnten Klassen der Volksschule Unterhaching von 2. bis 6. Juli 2007 in die Toskana

Allgemeines zur Toskana
(Bericht von Sebastian M. und Raphael fehlt!)

 

Montag: Die Hinreise
(verfasst von Elisabeth und Manuela)

Am Montag morgen um halb acht warteten wir vor der Schule auf unseren Bus. Als der Bus dann nach einer dreiviertel Stunde, warten, kam dachten wir uns alle oh mein Gott des kann ja was werden. Der Bus sah alt und nicht gerade sehr modern aus, was sich später dann auch bestätigte. Um 8.30 Uhr begann endlich unsere Reise in die Toskana. Wir fragten uns alle wie wird wohl das Wetter sein, das Hotel ob es sauber, gemütlich oder total dreckig und alt ist, wie weit der Strand vom Hotel entfernt ist und ob das Hotel einen Pool hat. Die meisten schliefen die ganze Fahrt über und die Anderen hörten Musik oder spielten Karten. Gegen Mittag machten wir kurz nach dem Brenner unsere erste Pause die eine halbe Stunde dauerte. Unsere zweite Pause machten wir am Nachmittag 20km vor Parma die ebenfalls eine halbe Stunde dauerte. Nach unserer neunstündigen Fahrt in der wir uns auch einmal verfahren hatten kamen wir fix und fertig aber doch total aufgeregt gegen 18.00 Uhr am Hotel an.

 

 

Dienstag: Ausflug nach Florenz
(Bericht von Fabian, Fatih, Sebastian B. und Milan fehlt!)

 

Mittwoch: Ausflug nach Pisa
(verfasst von Juli und Tommy)

Am Mittwoch machten wir uns auf nach Pisa. Pisa ist eine Stadt in Italien, gelegen in der Toskana nahe der Mündung des Arno in die Ligurische See. Im Mittelalter und in der frühen Neuzeit war es zudem ein Stadtstaat (Republik). Pisa ist Hauptstadt der Provinz Pisa und hat zirka 90.000 Einwohner. Wahrzeichen ist der als Schiefer Turm von Pisa bekannte Campanile. Neben einer großen Universität haben auch die Scuola Normale Superiore und die Scuola Superiore Sant'Anna, Elitehochschulen des italienischen Staates, ihren Sitz in Pisa. Die Atmosphäre und Lebendigkeit der Stadt wird von ca. 40.000 Studenten, die fast die Hälfte der Bewohner Pisas ausmachen, geprägt. Auf der anderen Seite führt dies dazu, dass die Stadt, wenn der Unibetrieb ruht, wie ausgestorben wirkt, da der größte Teil der Studenten keine ständigen Pisaner sind. Als wir dort nach einer ungefähr 45 minütigen Fahrt ankamen wurden wir sofort von 2 Straßenhändlern empfangen. Aber Herr Bernhard ging sofort (heldenhaft) dazwischen und machte den Händlern klar, dass wir nichts wollten. Diese waren davon nicht grad begeistert, aber verzogen sich dann doch. Nachdem wir ungefähr 15 Minuten gewandert waren, kamen wir in alten und mittelalterlichen Ortskern. Dort sahen wir schon den Dom und den schiefen Turm, der eine Neigung von 6 Grad hat. Wir gingen in die sehr beeindruckende und große Kathedrale und schauten uns den weltbekannten Turm aus der Nähe an. Es war schon lustig zu sehen, wie schief er ist und nicht umfällt. Danach hatten wir Freizeit in der wir uns die Stadt alleine anschauen durften. Aber außer der Kathedrale und dem Turm gab es nicht mehr viel zu sehen. Also schlängelten wir uns durch die kleinen Gassen auf der Suche nach etwas Essbarem. Nach 1 Stunde trafen wir uns wieder an unserm Treffpunkt, um zusammen wieder zum Busparkplatz zu gehen. Dort hatten wir noch ein paar Probleme, weil unser Busfahrer das Parkgeld nicht zahlen wollte. So mussten wir alle zusammenlegen und jeder von uns "durfte" 2 Euro zahlen. So ging der 3. Tag langsam zu Ende.

 

 

Donnerstag: Ausflug nach Lucca
(Bericht von Florian, Matthias, Marc und Manuel fehlt)

 

 

Vor Ort
(verfasst von Angelika, Nicole, Martina A., Andrea und Anja)

Auf unserer Abschlussfahrt, im Ort Forte dei Marmi in der Toskana, hatten wir neben den vielen Aktivitäten auch oft Freizeit. Diese gestalteten wir uns sehr abwechslungsreich mit schwimmen gehen, sonnenbaden, Eis essen und vielen anderen Beschäftigungen. Da das Hotel "Villa Rona" nah am Meer lag, ließen wir uns es nicht nehmen, uns in die Fluten zu stürzen. Auch eine Eisdiele und viele kleine Geschäfte, die in Italien "Alimentari" genannt werden, waren nicht weit entfernt. Dadurch hatten wir immer viele Möglichkeiten uns zu beschäftigen und uns die Langeweile zu ersparen. Abends zog es uns nochmals zum Strand, wo wir den Sonnenuntergang beobachteten und den Tag meist gemeinsam ausklingen ließen.

 

zusammengetragen von M. Bernhard (17. Juli 2007)