Vorgeschichte
Im April 2008 wurde an der Schule angefragt, ob sich eine Hauptschulklasse am Projekt Intel Classmate PCs für Schulen beteiligen möchte.
Nachdem wir uns mit der Idee auseinandergesetzt hatten, mit einer Versuchsklasse zu starten und Intel uns ihre ersten Prototypen zur Verfügung stellten, wurde die damalige Klasse 5a ausgewählt.
Erst gab es größere Probleme, bis die Subnotebooks endlich bei uns an der Schule eintrafen. Es wurde eine provisorische Lösung der Stromverteilung gefunden und über WLAN wurden die kleinen PCs (CMPC = Classmate PC) miteinander vernetzt.

Die Schüler durften die Geräte mit nach Hause nehmen und im Unterricht wurden sie hauptsächlich verwendet, um mit Hot Potatoes-Dateien zu arbeiten, oder kleine Texte zu schreiben. Die Schüler konnten sehr schnell mit den Geräten umgehen.

Nachdem die Classmate PCs bis zu den Sommerferien nur ca. 4 Wochen verwendet werden konnten, wurde ausgehandelt, dass die Schule sie zu Beginn des Schuljahres 2008/09 nochmals für weitere 6 Wochen zur Verfügung bekäme.
Diesmal jedoch wurde bereits die 2. verbesserte Generation der Classmate PCs geliefert, mit einem schnelleren Intel Prozessor (Atom Prozessor).
Ab den Herbstferien bekamen die Schüler dann die neuen, von der Gemeinde geleasten Geräte und der Einstieg war geschafft. In Zukunft sollen jeweils die Schüler der 5. und 6. Klassen mit den Netbooks ausgestattet werden. Die Geräte werden in den Unterricht miteinbezogen, um den Kindern Medienkompetenz, Informationskompetenz und Sicherheit im Umgang mit digitalen Materialien und mit dem Internet zu vermitteln. Durch selbstorganisiertes, differenziertes und kooperatives Lernen sollen die Schüler zu neuen Lernformen angeleitet werden, die den herkömmlichen Unterricht methodisch bereichern.
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